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Glaubst du an Dinosaurier?

Um was geht es hier?

Eigentlich geht es nicht um die Frage, ob es Dinosaurier gab. Es geht eher darum, in welchem Zeitalter sie gelebt haben. Vor über 65 Millionen Jahren oder doch erst vor ein paar Jahrtausend? Gibt es Beweise, welche die Jahrmillionentheorie wiederlegen können? Sind die Dinosaurier wirklich ausschliesslich durch den Einschlag eines Asteoriden ausgestorben?



Jahrmillionen

Die Wissenschaft sagt, dass die Dinosaurier vor ca. 225 Millionen Jahren lebten und schlussendlich vor 65 Millionen Jahren durch den Einschlag eines Asteoriden ausstarben. Woher kommen diese Jahrmillionen eigentlich?
Ernest Rutherford (1871 – 1937), ein britischer Physiker, fand eine Methode, mit der man das Alter der Erde angeblich genau berechnen könne. Heute ist diese Methode unter dem Begriff “absolute Datierung” bekannt. Das von Rutherford entwickelte Verfahren nutzt die Zerfallsgeschwindigkeit bestimmter radioaktiver Elemente in Gesteinen zur Berechnung aus. Mithilfe dieser und ähnlichen Methoden wurde das Alter der Dinosaurier-Fossilien und Erdschichten bestimmt, wie wir es heute kennen.
Aber woher wollen wir wissen, ob diese Methode wirklich zuverlässig ist? Immerhin gab es zuvor schon reichlich andere Wissenschaftler mit abweichenden Theorien und jeder fand wieder eine neue, noch bessere Möglichkeit das Alter zu bestimmen.


Gibt es in unserer Zeit noch Dinosaurier?

Welche Konsequenzen ergeben sich für unser Weltbild, wenn man heute einen überlebenden Dinosaurier (vielleicht einen “Schwimmdinosaurier” in den zum grössten Teil unerforschten Ozeanen) entdeckt, oder aber gleichzeitig versteinerte Spuren eines Dinosauriers mit dem Fussabdruck eines Menschen findet? Im “Dinosaur Valley State Park” zum Beispiel, in dem sich der Taylor Trail befindet, gibt es im Flussbett des Paluxy River menschliche Fussspuren unmittelbar neben Dinosaurierspuren. Aufgrund der Umstände und Weichheit des Schlamms müssen beide, Mensch und Dinosaurier, innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne über dieselbe Geländeoberfläche gelaufen sein und die verursachten Spuren müssen kurze Zeit später durch ein weiche flüssige Schicht überdeckt und damit konserviert worden sein. Es kann nicht Tage, Monate oder sogar Jahre gedauert haben, wenn man der wissenschaftlichen Meinung glauben will, bis eine Versteinerungen vonstatten ging, da die Spuren sonst verwischt wären.
1969 wurde in Mexiko angeblich der Kopf eines riesigen unbekannten Tieres angeschwemmt. Oder im Jahre 1977 holte ein japanisches Fischerboot vor Neuseeland einen fast zehn Meter langen Kadaver aus 250 Meter Tiefe herauf. Diese im Verwesen begriffene mysteriöse Kreatur war ungefähr 10 Meter lang, wog zwei Tonnen, besass eine Wirbelsäule und vier gleichgrosse Flossen, jeweils zwei vorne und hinten, und einen flossenlosen Schwanz. Der Kopf sass auf einem langen Hals. Nachdem mehrere Fotos gemacht wurden und eine Gewebeprobe entnommen wurde, warf man das Tier wieder in den Ozean. Die Japanische Regierung gestaltete nach der Entdeckung eine Briefmarke. Professor Yoshinori Imaizumi, der Leiter der Tierforschungsabteilung des nationalen Wissenschaftsmuseums in Tokio, erklärte gegenüber der Zeitung “Asahi Shinbun”, dieses Tier sei kein Fisch, Wal oder anderes Säugetier, sondern sehe einem Plesiosaurier sehr ähnlich. Auch wenn von anderen Seiten behauptet wird, es sei ein verwester Hai gewesen, gibt es weitere ähnliche Sichtungen wie z.B. 1950 nach einem drei Tage andauernden Sturm an der ägyptischen Küste, als man den Kadaver eines unbekannten Meerestieres fand, der wie ein prähistorischer Plesiosaurier ausgesehen habe. Bei anderen Sichtungen sollen Tiere, deren Beschreibung am besten zu Plesiosauriern passt, auf vorbeifahrende Boote geschaut haben oder vor ihnen geflüchtet sein.
Die Ozeane sind noch lange nicht vollständig erforscht. Es könnten sich immer noch unbekannte Tierarten darin aufhalten. Schliesslich ist mehr als ein Drittel unseres Planeten vom Meer bedeckt und der Grossteil davon mehr als 1000 Meter tief und noch unerforscht.
Abgesehen von all diesen Sichtungen findet man auch bei Völkern vergangener Zeiten Zeichnungen, die verblüffende Ähnlichkeit mit Dinosauriern haben. Da drängt sich zudem die Frage auf woher alle Drachenmythen und das Ungeheuer von Loch Ness kommen? Alles nur Märchen? Natürlich ist es möglich, dass einige dieser Geschichten erfunden wurden oder falsch interpretiert sind. Aber da bleiben immer noch die Spuren im Flussbett und die alten Zeichungen. Woher kommen die?

dino_kadaver dino_haustier

 

Spuren der Zeit

Zurück zu den Spuren im Flussbett des Paluxy River. Eigentlich erscheint es selbstverständlich, dass man Spuren von ausgestorbenen Tierarten findet. Jedoch macht nachdenklich, dass sie im Flussbett direkt unter der Wasseroberfläche zu finden sind. Ist es möglich, über 65 Millionen Jahren nach dem Aussterben dieser Art, an diesem Ort und überall auf der Welt Ausgrabungen von Dinosauriern auf oder kurz unter der Erdoberfläche zu machen? Müssten diese Funde nach so vielen Jahrmillionen nicht um einiges tiefer unter der Erdoberfläche liegen oder längt verschwunden sein?
Das Wachsen von einem Meter Kalkstein soll über 20’000 Jahre dauern. Demnach müssten Spuren von Dinosauriern tief unter der Erdoberfläche liegen. Warum findet man in der Wüste Gobi, Afrika, Australien und Nordamerika dann oft riesige Fundstätten von Dinosauriern direkt an der Erdoberfläche? In Australien (Winton) gibt es einen 80 Kilometer langen Pfad mit Spuren von Dinosauriern und anderen Tieren auf der obersten Schicht. Müssten die Spuren nach diesen Jahrmillionen nicht längst tief unter der Erde zugedeckt sein?
Im April 1998 berichtete die Zeitschrift Illustrierte Wissenschaft über einen ungewöhnlichen Fund. Der britische Hobbygeologe Alan Dawn fand das nahezu unversehrte Gerippe eines etwa drei Meter langen, fleischfressenden Schwimmsauriers. Dieses Skelett des angeblich vor 150 Millionen Jahren ausgestorbenen Tieres lag nicht tief im Boden vergraben, wie man aus geologischer und biologischer Sicht vermuten würde, sondern die Knochen ragten aus der Erde heraus.
Oder warum versteinern Muscheln immer nur in geschlossener Form? Die Schulwissenschaft sagt, diese Organismen sterben ab, sinken zu Boden, werden überdeckt und bilden irgendwann eine Gesteinsschicht. Warum findet man dann aber fast nur geschlossene Muscheln in Versteinerungen? Wenn Muscheln sterben, dann erschlaffen die Schliessmuskeln und die Schalen öffnen sich. Versteinerte Muscheln müssten daher geöffnet sein. Wer Versteinerungen mit offenen Augen betrachtet, wird feststellen, dass alle Tiere förmlich einen Sekundentod gestorben sein müssen.


Jahrmillionen richtig oder falsch?

Hier ein Beispiel, wie ungenau die Zeitbestimmung der Wissenschaft sein kann. In den USA gibt es den sogenannten Little Grand Canyon von Toutle. Wie beim richtigen Grand Canyon könnte man annehmen, der Canyon sei während Millionen von Jahren durch den darin fliessenden kleinen Fluss gebildet worden. In Wirklichkeit bildete sich der Canyon innert Minuten durch eine Schlammflut, die ausgelöst wurde durch einen explosionsartigen Vulkanausbruch in den 80-er Jahren. Der Vulkan war zur Zeit des Ausbruchs mit Schnee und Eis bedeckt, wodurch die grossen Fluten erst entstanden. Heute ist von dieser Katastrophe kaum noch etwas sichtbar.
Wieso sollte der richtige Grand Canyon folglich nicht auch durch eine grosse Flut enstanden sein? Nur weil man heutzutage in dieser Region keine Möglichkeit für eine derartige Flut findet, muss das nicht heissen, dass es früher keine solche gegeben hat. Oder glaubst Du, der Grand Canyon sei während Millionen von Jahren durch den im Verhältnis sehr kleinen Colorado River entstanden?

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Versteinerung innert Millionen Jahren?

Im Juni 1934 wurde von der Familie Emma Hahn in London, Texas (Kimball Country) ein versteinerter Hammer gefunden, welcher sich heute im Creation Evidence Museum in Glen Rose, Texas befindet.
Am 10. Juni 1886 explodierte der Gipfel des Tarawera, ein Berg ca. 30km von der Stadt Rotorua entfernt (diese liegt auf der nördlichen Insel von Neuseeland). Ein nahe gelegenes Maoridorf wurde vom Asche- und Steinregen zur Gänze verschüttet, jedoch 60 Jahre später teilweise wieder ausgegraben. Man fand versteinerten Speck, Würste, einen versteinerten Mehlsack und einen Hut.
Oder auch der sogenannte Petri “Fido”, ein teils versteinerter, teils mumifizierter Hund, der noch sein Halsband trägt. Zu sehen ist dieser Hund im ‘Ye Olde Curiosity Shop’, Seattle, Washington, USA.
Eine versteinerte Katze findet man z.B. im ‘Thompson Hickman Museum’, Virginian City, Montana USA. Diese soll sich nach der Angabe der Tafel im Jahr 1868 beim Bau eines Hauses unter dem Haus versteckt haben, wo sie von einer Frau Emslie Jahre später im versteinerten Zustand gefunden wurde.
Dauert eine Versteinerung nun also Millionen von Jahren oder etwa doch nur einige wenige Jahre?

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Nach diesen Entdeckung fragt man sich, ob Darwin mit seiner Evolutionstheorie und der damit einhergehenden ganz allmählichen Entwicklung unrecht hatte. Was, wenn Dinosaurier und Mensch tatsächlich noch vor wenigen Tausenden Jahren zusammenlebten? Ja was, wenn es sogar noch einzelne überlebende Dinosaurier gibt?


Alte Überlieferungen

Machen wir einen Abschwenker in eine etwas andere Richtung – die Bibel. Immerhin soll die Erde laut der Bibel nur ein paar tausend Jahre jung sein. Dies ist auch der Streitpunkt zwischen Wissenschaft und Kreationisten. Aber wer hat recht?

Wusstest Du, dass man sogar in der Bibel Dinosaurier findet? Sie werden dort allerdings nicht Dinosaurier genannt, denn das Wort “Dinosaurier” wurde erstmals 1841 von Sir Richard Owen eingeführt, um eine Bezeichnung für die Tiere zu haben, deren Knochen offensichtlich gefunden wurden. Da die letzten Schriften der Bibel aber ca. 1750 Jahre zuvor beendet und niedergeschrieben wurden, ist klar, dass das Wort “Dinosaurier” in der Bibel nicht vorkommt.
Die Bibel zeigt mit der Sintflut einen möglichen Grund für das Aussterben der Dinosaurier. Denn wir wissen, dass womöglich Schluchten wie der Grand Canyon von Superfluten geschaffen wurden und in Naturmuseen liest man bei Fossilien oft von Sturm- oder Sintfluten, welche die Tiere überrascht und mitgeschwemmt haben sollen (achte im Museum mal auf die Beschreibung!). Interessant ist, dass dies weltweit der Fall ist. Also müsste es weltweit gleichzeitig eine Flut gegeben haben.
Laut der Bibel sowie auch anderen historischen Quellen gab es also eine Flut. Die Sintflut wird in den Erzählungen verschiedener Kulturen als eine göttlich veranlasste Flutkatastrophe beschrieben, welche die Vernichtung der Mensch- und Tierwelt zum Ziel hatte. Als Gründe für die Sintflut nennen die historischen Quellen zumeist Verfehlungen der Menschheit. Die bekanntesten Berichte sind im 1. Buch Mose der Bibel, im Gilgamesch-Epos und im Atraasis-Epos überliefert. Nachfolgend ein Auszug aus dem 1. Buch Mose:

“Da sah Gott, dass die Schlechtigkeit des Menschen ausnehmend gross war auf der Erde und dass jede Neigung der Gedanken seines Herzens allezeit nur schlecht war. Und Gott bedauerte, dass er Menschen auf der Erde gemacht hatte, und es schmerzte ihn in seinem Herzen. Da sprach Gott: ” Ich werde die Menschen, die ich erschaffen habe, von der Oberfläche des Erdbodens wegwischen, vom Menschen bis zum Haustier, bis zu dem sich regenden Tier und bis zu dem fliegenden Geschöpf der Himmel, denn ich bedauere in der Tat, dass ich sie gemacht habe.”
( 1. Mose 6,5-7 )

Wieso sollten bei der Sinflut nicht auch ein Grossteil der Dinosaurier umgekommen sein? Immerhin würde dies mit der wissenschaftlichen These einer Sturmflut übereinstimmen. Zusätzlich wäre es möglich, dass einige im Wasser und in der Luft vorkommende Tiere überlebt haben.

Wie erwähnt findet man sogar in der Bibel etwas über Dinosaurier. Am bekanntesten ist wohl der Text im Buch Hiob (welches eines der ältesten ist):

“Sieh doch den Behemoth, den ich mit dir gemacht habe; er frisst Gras wie das Rind. Sieh doch, seine Kraft ist in seinen Lenden, und seine Stärke in den Muskeln seines Bauches. Er biegt seinen Schwanz gleich einer Zeder, die Sehnen seiner Schenkel sind verflochten. Seine Knochen sind Röhren von Erz, seine Gebeine gleich Barren von Eisen.” (Hiob 40,15-18)

“Auf seinem Hals wohnt die Stärke, und vor ihm her hüpft die Angst. Die Gliedmassen seines Fleisches hangen aneinander und halten hart an ihm, dass er nicht zerfallen kann. Sein Herz ist so hart wie ein Stein und so fest wie ein unterer Mühlstein. Wenn er sich erhebt, so entsetzen sich die Starken; und wenn er daherbricht, so ist keine Gnade da. Wenn man zu ihm will mit dem Schwert, so regt er sich nicht, oder mit Spiess, Geschoss und Panzer. Er achtet Eisen wie Stroh, und Erz wie faules Holz. Kein Pfeil wird ihn verjagen; die Schleudersteine sind ihm wie Stoppeln. Die Keule achtet er wie Stoppeln und er lacht über den Aufprall des Krummschwertes.” (Hiob 41,14-21)

“Ziehst du den Leviathan mit der Angel heraus, und kannst du seine Zunge mit einer Fangschnur fassen? Kannst du ein Bindseil durch seine Nase ziehen und einen Haken durch seine Kinnbacken stoßen?… Kannst du seine Haut mit Spiessen spicken und mit Fischharpunen seinen Kopf?… Ich will von seinen Gliedern nicht schweigen, sondern reden von seiner Kraftfülle und von der Schönheit seines Baus. Wer kann sein Gewand aufdecken, und wer greift ihm in die Doppelreihe seiner Zähne? Wer öffnet die Tore seines Rachens? Rings um seine Zähne lagert Schrecken. Prächtig sind seine starken Schilder, fest zusammengeschlossen und versiegelt; einer fügt sich an den anderen, so dass kein Luftzug dazwischenkommt; sie hängen fest zusammen, sie greifen ineinander und trennen sich nicht. Sein Niesen lässt Licht aufleuchten, und seine Augen sind wie die Strahlen der Morgenröte. Aus seinem Rachen schiessen Fackeln; Feuerfunken sprühen aus ihm heraus. Aus seinen Nüstern kommt Rauch hervor wie aus einem siedenden Topf und einem Kessel. Sein Hauch entzündet Kohlen, eine Flamme schiesst aus seinem Rachen; Stärke wohnt auf seinem Nacken, und Angst springt vor ihm her. Die Wampen seines Fleisches haften aneinander; sie sind ihm fest angegossen, unbeweglich. Sein Herz ist hart wie Stein und so fest wie der untere Mühlstein. Die Helden erbeben, wen er auffährt; vor Verzagtheit geraten sie ausser sich. Trifft man ihm mit dem Schwert, so hält es nicht stand, weder Speer noch Wurfspiess oder Harpune. Er achtet Eisen für Stroh und Erz für faules Holz. Kein Pfeil kann ihn in die Flucht schlagen, und Schleudersteine verwandeln sich ihm zu Spreu. Er achtet die Keule für einen Halm und verlacht das Sausen des Wurfspiesses. Auf seiner Unterseite sind spitze Scherben; er zieht einen Dreschschlitten über den Schlamm dahin. Er bringt die Tiefe zum Sieden wie einen Kessel, macht das Meer zu einem Salbentopf. Hinter ihm her leuchtet der Pfad; man könnte die Flut für Silberhaar halten. Auf Erden ist nicht seinesgleichen; er ist geschaffen, um ohne Furcht zu sein. Er schaut alle Hohen (furchtlos) an; er ist ein König über alle Stolzen.” (Hiob 40:25-32 – 41:26)

In vielen Übersetzungen gibt die Fussnote fälschlicher Weise an, dass Behemot und Leviathan entweder ein Elefant, ein Nilpferd oder ein Krokodil gewesen seien. Allerdings passt keines dieser drei Tiere exakt auf die Beschreibung und auch kein sonst lebendes Tier. Welche Tiere sind dann gemeint? Könnten es ausgestorbene Riesentiere sein, heute genannt “Dinosaurier”?

Dies sind die einzigen “eindeutigen” Stellen, die auf Dinosaurier zutreffen könnten. Beachtet man aber, dass alle Bücher der Bibel erst nach der Sintflut, sprich nach dem möglichen Aussterben der Dinosaurier geschrieben wurden, und Hiob noch eines der ältesten Bücher ist, kann man schwer vermuten, dass es zur damaligen Zeit wohl keine oder nur noch wenige Dinosaurier gab. Daher findet man in der Bibel auch nicht viel mehr über Dinosaurier.


Fazit

Zusammengefasst Wissen wir, dass es vielleicht erst  kürzlich noch lebende Dinosaurier gab. Des weiteren gibt es Bilder und Zeichnungen aus früherer Zeit, die Dinosaurier darstellen. Was ist mit den menschlichen Fussspuren neben Dinosaurierspuren, die folglich Millionen Jahre alt sein müssten? Was ist mit den Spuren und Knochen an der Oberfläche? Haben diese die Jahrmillionen einfach so unbeschadet überstanden? Die versteinerten Entdeckungen wie der Hammer, der Hund und die Katze. Jahrmillionen? Die Dinosaurier sind laut wissenschaftlichen Erkenntnissen von einer Sturmflut überrascht worden – und das weltweit! Könnte das ein Zusammenhang mit der Flut aus der Bibel haben?

Ist es nicht interessant, wenn man diese Jahrmillionentheorie einmal aus einem anderen, bisher vielleicht unbekannten Blickwinkel betrachtet? Was glaubst Du?


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